Jeannine Schwytay

Dipl.-Patholinguistin

Beruflicher Werdegang

 

  • 1994-2001 Studium der Diplom-Patholinguistik an der Universität Potsdam
  • 2001 Erwerb des akademischen Grades als Diplom-Sprachwissenschaftlerin (Patholinguistik) an der Universität Potsdam, Diplomarbeit zum Thema „Frühe Wortbetonungsmuster im Deutschen: eine explorative Einzelfallstudie“
  • 2002-2004  freiberufliche sprachtherapeutische Tätigkeit am Zentrum für angewandte Patholinguistik Potsdam (ZaPP)
  • seit 2003 freiberufliche Tätigkeit als Dozentin in der beruflichen Weiterbildung von SprachtherapeutInnen und ErzieherInnen
  • 2001-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Linguistik, am Lehrstuhl für Psycholinguistik an der Universität Potsdam
  • 2006-2008 Mitarbeit am Modellprojekt „PräSES” (Prävention von Sprachentwicklungsstörungen) zur alltagsintegrierten Sprachförderung in Kindertagesstätten unter der Leitung von Astrid Fröhling und Julia Siegmüller
  • seit 2008 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Department Linguistik am Lehrstuhl für Psycholinguistik an der Universität Potsdam: Betreuung der internen praktischen Ausbildung zu Diagnostik und Therapie von Sprachentwicklungsstörungen

 

Weiterbildungen/Zusatzqualifikationen

Bis Juli 2009 Trainerausbildung zum „Heidelberger Elterntraining  zur frühen Sprachförderung“
Inhaltliche Interessensschwerpunkte:

  • Diagnostik und Therapie spezifischer Spracherwerbsstörungen
  • Frühe Sprachdiagnostik und -therapie

 

Veröffentlichungen

 

  • Kurth, A., Gies, J. & Ott, S. (2008) Zu: Baum – Uhr – Tor – Boot – lautlich einfache Wörter. Die Sprachheilarbeit 53 (4), 209-210.
  • Siegmüller, J., Fröhling, A., Herrmann, H., & Gies, J. (2008): Zur Verbesserung des Sprachmodells von Erzieherinnen als Methode zur allgemeinen integrativen Sprachförderung in Kitas - Inputspezifizierung im Kindergarten. Frühförderung Interdisziplinär, 1, 24-32.
  • Siegmüller, J., Fröhling, A., Gies, J., Herrmann, H., Konopatsch, S. & Pötter, G. (2007) Sprachförderung als grundsätzliches Begleitelement im Kindergartenalltag: Das Modellprojekt PräSES als Beispiel. LOGOS Interdisziplinär, 15 (2), 84-96.
  • Gies, J. (2006) Erwerb der Phone. In: Siegmüller, J. & Bartels, H. (eds.) Leitfaden Sprache-Sprechen-Stimme-Schlucken. München: Urban & Fischer, 112.
  • Gies, J. (2006) Fehlbildungen und Ersetzungen. In: Siegmüller, J. & Bartels, H. (eds.) Leitfaden Sprache-Sprechen-Stimme-Schlucken. München: Urban & Fischer, 113-118.
  • Gies, J. & Ott, S. (2006) Phonologischer Erwerb ab dem zweiten Lebensjahr. In: Siegmüller, J. & Bartels, H. (eds.) Leitfaden Sprache-Sprechen-Stimme-Schlucken. München: Urban & Fischer, 31-35.
  • Gies, J. (2005) Der neuropsychologische Ansatz in der Therapie von Entwicklungsdysgraphien. In: De Langen, E., Iven, C. & Maihack, V. (eds.) Legasthenie beim Namen nennen: Prävention, Diagnostik und Therapie von Störungen des Schriftspracherwerbs, Köln: ProLog, 91-108.

Mitgliedschaften/Arbeitskreise

Mitglied im vpl (Verband für Patholinguistik) sowie im dbs (Deutscher Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten)

Sprachen

Deutsch